In Hèrbs Hallen 2 – Gemütlich war’s mal..

 

„Der Hilferuf des Grafen schallt durch alle Lande! Nach vielen Jahren des Friedens werden die Grenzen des Herzogtums Hèrb und der zugehörigen Eichenlaub-Grafschaft von Plünderungen und Überfällen heimgesucht – es bleibt nur verbrannte Erde. Graf Luthor von Rosenfeld wendet seinen Hilferuf nun an jene, die dem Herzogtum noch in Freundschaft verbunden sind.“

Herbst 1280 n.G.

Die Helden reisten an um dem Graf der Eichenlaub-Grafschaft, Graf Luthor von Rosenfeld, zur Hilfe zu eilen, da die Grafschaft von Plünderungen und Angriffen heimgesucht wurde. Die feindlichen Truppen kamen aus dem Imperium Zackenfels, angeführt von der gnadenlosen Erzmagierin Valira, im Auftrag des Imperators Ulrich von Zackenfels.

Bei der Anreise entdeckten die Helden eine Stelle, bei der anscheinend vor wenigen Stunden ein Scharmützel stattgefunden haben musste. Es lagen einige tote Bauern am Wegesrand, und auch zwei Soldaten des Imperium Zackenfels. Als die Helden verharrten und die Stelle untersuchten, erschien einige Schritt weiter in gleißendem Licht eine geisterhafte Frau, ganz in weiß und mit zerschlissenen Kleidern, und verschwindet kurz darauf wieder. Daraufhin flüchteten die Helden in die nah gelegene Taverne „Zum Weißen Eber“, wo sie feststellen mussten, dass der Wirt nicht da ist. Die Wirtin teilte ihnen mit, dass er sich mit dem Händler treffen wollte, aber nicht zurückkehrte. Sie bot an die Helden drei Tage lang zu bekochen, wenn sie doch bloß den Wirt wiederfinden würden. Die Helden zogen aus in den Wald um den Wirt zu suchen und entdecken nach kurzer Zeit einige Gräber und die Leiche des Händlers. Etwas später fanden sie auch den Wirt, der unter Schock stand, aber noch am Leben war. In diesem Moment tauchte wieder die geisterhafte Frau auf, und verschwand ebenso schnell wieder. Die Helden kehrten mit dem Wirt zurück in die Taverne. Es gab Essen.

Am späten Abend wurden die Helden von Freischärlern des Imperium Zackenfels angegriffen, später auch von Staatstruppen des Imperiums. In der Nacht schliefen die Helden unruhig und träumten von einer Feenzauberin, einer Herrin des Sees und konnten in den Träumen auch Blicke in die Pläne des Feindes erhaschen. Auch träumten sie vom Grünen Ritter, der von einer Gottheit zum Wächter eines mächtigen Artefakts ernannt wurde.

Am nächsten Morgen setzten sich die Angriffe fort und die Helden beschlossen die Feenzauberin, die Herrin des Sees und den Grünen Ritter aufzuspüren und alle drei nach ihren Teilen des Artefakts zu fragen um den Krieg zu beenden. Für die drei Legenden mussten sie einige Aufgaben erledigen und bekamen so die drei Teile des Artefakts. Für die Feenzauberin mussten sie einen Dämon entfesseln und besiegen, da er, beschworen von Valira, den Wald verpestete und die Feenzauberin schwächte. Den Grünen Ritter mussten die Helden im Duell besiegen, konnten aber den Teil des Artefakts allein dadurch bekommen, dass sie ihren Mut bewiesen. Für die Herrin des Sees galt es einen Wasser-Kristall zurück beschaffen, der verborgen in einer Höhle im Wald lag. Die Angriffe zogen sich über den Tag weiter und die Helden wurden ihre Aufgaben fast zum Verhängnis. In einem Ritual setzten die Helden die drei Teile zum Artefakt, dem Stab der Hoffnung, zusammen.

Am Abend erschien Valira mit diversen Truppen und versuchte die Helden endgültig loszuwerden, nachdem diese ihren Dämon vernichtet hatten. Mit dem Stab der Hoffnung wurde Valira besiegt und die Helden erreichten ihr Ziel. In der Nacht träumten sie vom Dank der Legenden.